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Objekte

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Hochschule für Musik, Berlin

1898-1902 nach den Plänen von Heinrich Joseph Kayser und Karl von Großheim in der Fasanenstraße 1b gebaut.
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Eden-Theater, Berlin

Frühes Unterhaltungstheater mit Garten, das 1867/1869 in das Lokal "Alkazar" hineingebaut wurde. Mehrere Besitzerwechsel und Umbauten, u.a. 1888. Im Sommer 1890 durch den Königlichen Baumeister Gause elektrifiziert. Vermutlich im Zweiten Weltkrieg zerstört.
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Theater Unter den Linden, Berlin

Der Theater- und Festsaal im Gebäudekomplex von Arnims Festsälen wurde vermutlich 1855 von den Baumeistern Braun und Tübbecke erbaut. 1901 durch Peter Behrens umgestaltet, wurde es von Max Reinhardt zunächst als Spielstätte für das Kabarett "Schall und Rauch", später als Kleines Theater geführt.
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Komische Oper, Berlin

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Theater am Schiffbauerdamm, Berlin

Das von Heinrich Seeling entworfene Gebäude wurde zwischen 1891 und 1892 erbaut und mit der Aufführung von Goethes Iphigenie auf Tauris eröffnet. In den Jahren 1903/1904 erhielt das Theater eine Orchesterloge und eine Drehbühne. 1944 wurde es durch Bomben beschädigt, 1954 nach dem Wiederaufbau neu eröffnet. Nicht zu verwechseln mit dem Komödienhaus am Schiffbauerdamm 25, das von 1908 bis 1912 den Namen 'Neues Operettentheater' führte.
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Schauspielhaus, Berlin

1776 wurde das erste Theater in dieser Stelle erbaut und als Französisches Komödienhaus bespielt. 1802 ersetzte das von Carl Gotthard Langhans entworfene Königliche Nationaltheater dieses Gebäude. Dieses brannte 1817 brannte ab. Die Einweihung des auf den alten Fundamente errichteten Neubaus von Karl Friedrich Schinkel fand am 26.05.1821 mit Goethes Iphigenie auf Tauris statt. Nach einem Umbau durch Friedrich August Stüler im Jahr 1865 und der Modernisierung der Bühnentechnik 1888-1889 wurde das Haus 1904-1905 durch Felix Genzmer umfassend umgebaut. 1935 wurde von Hans Grube der ursprüngliche Theater- und Konzertsaal von Schinkel rekonstruiert, eine Drehbühne eingebaut und die Hinterbühne erweitert. Der während dem Zweiten Weltkrieg stark beschädigte Bau wurde 1976-84 als Konzerthaus wiederaufgebaut. Bei weitgehend originalgetreuer Wiederherstellung der Außenarchitektur erhielt das Haus eine neue Innenausstattung.
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Kroll, Berlin

Gebäudekomplex in der Nähe des Brandenburger Tores, am heutigen Berliner Platz der Republik. Im Lauf einer wechselvollen Geschichte diente die Anlage zwischen 1844 und 1951 als Vergnügungsetablissement, Komödienbühne, Textillager, Opernhaus und während der Zeit des Nationalsozialismus als Ersatzherberge des Parlaments für das 1933 einem Brand zum Opfer gefallene Reichstagsgebäude.
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Staatsoper Unter den Linden, Berlin

Erbaut 1741-1743 durch Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, Zerstörung durch Brand 1843, Wiederaufbau bis 1844 durch Carl Ferdinand Langhans, Umbauten in den Jahren 1926-1928, Bombenschäden im 2. Weltkrieg 1941 und 1945, Wiederaufbau 1952-1955 durch Richard Paulick, Generalsanierung ab 2010.
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Festspielhaus Bayreuth

Baumaßnahmen: 1872-1876 (Bau) 13.08.1876 (Eröffnung) 1881-1882 (Anbau der Vorhalle, des sog. Königsbaus) 1924-1925 (Erweiterung der Hinterbühne durch Franz Rank) 1930 (Anbau Verwaltungsräume und Garderoben) 1932 (Verlegung der Treppen)
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Stadttheater Basel

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Stadttheater Augsburg

Eröffnet 1877, renoviert 1938/39, 1944 zerstört bei Luftangriff, 1956 wiedereröffnet.
Geografikum Verknüpfte Ressourcen: 5

Stadttheater Aschaffenburg

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Stadttheater Altona

Das 1867 in der Königsstraße eröffnete Altonaer Stadttheater wurde im 2. Weltkrieg vollständig zerstört. Seit 1954 hat es seinen Sitz in der Aula im 'Haus der Jugend' (Gewerbeschule) in der Museumstraße.
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Hoftheater Altenburg

Nach zweijähriger Bauzeit wurde das Hoftheater am 16. April 1871 mit "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber eingeweiht. 1882 erfolgte der Anbau des Magazins, 1895 wurde das Verwaltungsgebäude angebaut und die Gasbeleuchtung durch eine elektrische Anlage ersetzt. 1904/05 wurde das Theater erneut umgebaut. In der Nachkriegszeit wurden eine Drehbühne eingebaut und verschiedene Teile der Maschinerie ausgetauscht.
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Maschinenfabrik W. Philippi

Fabrikant von hydraulischen und elektrischen Aufzügen u.a.
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Siemens & Halske Berlin, Charlottenburger Werk

Ab 1883 in Charlottenburg angelegtes zweites Werk.
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Siemens & Halske AG

1884 gegründet, seit 1897 in Aktiengesellschaft umgewandeltes Unternehmen
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Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske in Berlin

1847 von Werner Siemens und Johann Georg Halske gegründetes Unternehmen, aus dem 1897 die Siemens & Halske Aktiengesellschaft hervorging.
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Reinhold Schenk

Kgl. Hof- u. Ratszimmermeister / Zimmerei u. Baugeschäft
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Möller & Blum

Maschinenfabrik, Herstellung von Pumpen
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Lithographie und Lichtpaus-Anstalt von H. Müncheberg

Lithografie und Lichtpaus-Anstalt (1891)
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Kelle & Hildebrandt GmbH

Firma für Brücken-, Stahl- und Maschinenbau, ursprünglich als Schmiede und Gießerei in der Dresdner Friedrichstadt gegründet,
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Kölle & Hensel

Maschinenfabrik
Körperschaft

Hochbauamt Zittau

Körperschaft Verknüpfte Ressourcen: 3

Hochbauamt Chemnitz